Schwarze Rhetorik – Sätze, die wirken, ohne dass es jemand merkt: “Ich sage ja nur…”
„Ich sage ja nur” ist der Fluchtweg, den sich jemand baut, bevor er etwas Unangenehmes sagt – dann heißt es, es sei ja gar nicht so gemeint gewesen.
Weiterlesen„Ich sage ja nur” ist der Fluchtweg, den sich jemand baut, bevor er etwas Unangenehmes sagt – dann heißt es, es sei ja gar nicht so gemeint gewesen.
WeiterlesenPlötzlich bist du Teil eines inneren Kreises, dem andere nicht angehören.Es fühlt sich gut an, auserwählt zu sein. Und genau das ist die Falle.
WeiterlesenWenn du eine kritische Botschaft platzieren willst, ohne als Angreifer dazustehen, ist dieser Satz dein Verbündeter. Er weicht die Verteidigung des anderen auf.
WeiterlesenDieser Satz sagt: Ich sehe, was du durchgemacht hast. Deine Gefühle machen Sinn. Du bist nicht übertrieben. Das allein kann unglaublich erleichternd sein.
WeiterlesenMit diesem Satz sagst du: Ich höre nicht nur deine Worte, ich höre auch, was dahinter liegt. Ich sehe dich. Für viele Menschen ist das ein seltenes und berührendes Erlebnis.
WeiterlesenEin Satz macht dich zu dem Menschen, der wirklich zuhört – und das ist heute seltener und wertvoller denn je.
WeiterlesenDer Satz schließt jede Tür, während er so tut, als öffne er eine. Das ist die Essenz britischer Höflichkeit: Die Waffe ist unsichtbar.
WeiterlesenEin Satz macht dich zu dem Menschen, mit dem andere gerne reden – weil sie das Gefühl haben, dass ihre Worte bei dir ankommen.
WeiterlesenEin Satz macht dich zu jemandem, mit dem Menschen gerne reden – weil sie das seltene Gefühl haben, wirklich gehört zu werden.
WeiterlesenWenn ein Brite diesen Satz beginnt, solltest du in Deckung gehen. Denn was jetzt kommt, hat mit Respekt so viel zu tun wie ein Hai mit Vegetarismus.
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